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Pressemitteilungen

Keine privaten Osterfeuer in Werder (Havel)

Wegen der hohen Waldbrandwarnstufe sind die von der Stadtverwaltung Werder (Havel) ausgesprochenen Genehmigungen für private Osterfeuer ausnahmslos erloschen. Darauf weist Werders 1. Beigeordnete Christian Große hin. Mehrere Privatleute hatten Brauchtumsfeuer beantragt, die höher als 1 Meter sein sollten. Für solche Feuer benötigt man eine Genehmigung der Ordnungsbehörde, die aber ab Waldbrandwarnstufe 4 ihre Gültigkeit verliert. Christian Große empfiehlt dringend, wegen der hohen Waldbrandgefahr derzeit gänzlich auf das Abbrennen von Lagerfeuern auf Privatgrundstücken zu verzichten.
Die Osterfeuer-Tradition werde in Werder trotzdem gepflegt. „In Werder und den Ortsteilen werden eine ganze Anzahl öffentlicher Osterfeuer veranstaltet, die von unseren Feuerwehren sehr gut abgesichert sind.“ Er lud alle Werderaner dazu ein, diese Veranstaltungen zu besuchen. Solche öffentlichen Osterfeuer finden heute Abend in den Havelauen, in Plötzin und Bliesendorf sowie am Ostersamstag auf dem Werderaner Wachtelberg, in Töplitz und in Derwitz statt.

Freundliche Grüße, Henry Klix

140. Baumblütenfest in Werder (Havel)

Blütenkönigin Madeleine Reichelt
Blütenkönigin Madeleine Reichelt

„Die Werderaner lieben und pflegen ihre Traditionen“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. Das sei wir in diesem Jahr an einem kleinen Jubiläum zu erkennen: Zum 140. Mal lädt Werder (Havel) zum Baumblütenfest (27. April bis 5. Mai) ein. 1879 wurde es erstmals gefeiert, eine Punktlandung. Heute sei daraus das schönste Frühlingsfest der Mark geworden, so die Bürgermeisterin. Es  beginnt am Vorabend der offiziellen Eröffnung mit dem Blütenball am 26. April im Ballsaal der Bismarckhöhe, Stargast des Abends ist Howard Carpendale. Beim Ball wird auch die neue Blütenkönigin Madeleine Reichelt inthronisiert.

Am 27. April startet der Tag mit einem Festumzug, gestaltet von rund 70 Werderaner Vereine, Schulen und öffentlichen Einrichtungen. Die neue Blütenkönigin wird das Blütenfest um 14 Uhr auf dem Marktplatz mit der Bürgermeisterin offiziell eröffnen. Das Stadtgebiet ist einer der Schauplätze des Familienfestes, für das dank vieler Sponsoren kein Eintritt gezahlt werden muss. Rund 340 Händler sind auf der Festmeile vertreten, sagt Rainer Wohlthat. Die Arbeitsgemeinschaft Horn und Wohlthat ist Partner bei der Ausrichtung der Veranstaltung. 70 der Händler kämen aus der Region.  Die enorme Imbisspalette werde diesmal noch u.a. um vegane Angebote und Craft-Biere erweitert.

Das Musikprogramm hat mit Rock, Pop, Schlager und Country einiges zu bieten. Rund 70 Bands und Diskotheken werden auf sechs Bühnen für Unterhaltung sorgen. Die Berliner Show-Legende Frank Zander wird am 2. Mai auf der Regattastrecke und am 5. Mai auf der Bismarckhöhe erwartet. Schon am 1. Mai wird auf der Bismarckhöhe die Deutschrockband Brenner auftreten, die mit ihrem Debütalbum auf Platz 26 der deutschen Charts durchgestartet ist. Auf dem Rummel am Hartplatz sind rund 60 Schausteller vertreten, die u.a. mit Breakdancer, Wildwasserbahn und dem 55 Meter hohen Booster anreisen.  An der Regattastrecke kann man sich aus 50 Metern Höhe mit dem Bungeeseil in die Tiefe stürzen.

Ein zweiter Schauplatz des Festes sind die Obstgärten. Entlang des Obstpanoramaweges werden ein gutes Dutzend Obstbauern ihre Plantagen für die Gäste öffnen. Hier könne man entspannt auf Strohballen sitzen und dem Vogelgezwitscher lauschen oder die Decke zwischen Butterblumen und blühenden Bäumen ausbreiten, so Dr. Reinhard Schmidt vom Werderschen Obst- und Gartenbaubauverein. Erstmals werden die Mitgliedsunternehmen des Obstbauvereins in diesem Jahr Getränke auf ihren Höfen durchweg in Mehrwegbechern anbieten.

Sie können in geknüpften Netzen transportiert werden. Mit den kunstgewerblichen Behältnissen lässt der Obstbauverein zum Festjubiläum eine alte Festtradition aufleben. Früher seien kleine Obstweinflaschen in den Netzen am Hals transportiert worden, damit man zum nächsten Stand laufen kann oder die Hände für einen Imbiss frei hat, so Reinhard Schmidt. Wegen des im Festbereich geltenden Glasflaschenverbotes sollten heutzutage aber nur Plastikflaschen oder Becher darin transportiert werden.  Die besten Obstweine der Saison werden jährlich vom Obstbauverein prämiert, man erkennt sie an den Goldenen, Silbernen und Bronzenen Kruken.

Gäste kommen zum Baumblütenfest mit den zusätzlichen Angeboten von Bus, Bahn und Dampfer wunderbar nach Werder, betont Bürgermeisterin Manuela Saß. Parkplätze gibt es an der Festmeile nicht. Sonderbusse fahren an den Festwochenenden und am 1. Mai halbstündlich vom Bahnhof raus zu den Plantagen. Oder man fährt mit dem Fahrrad mit Zwischenstopps den Obstpanoramaweg entlang. Die Bürgermeisterin empfiehlt: „Genießen Sie unseren leckeren Obstwein in Maßen und lassen Sie das Auto zu Hause stehen.“

Die Werderaner treffen sich mit ihren Gästen beim Werdertag am 30. April. Schulen, Kindergärten, Vereine und Einzelkünstler gestalten ein buntes Programm auf dem Marktplatz. Es ist zugleich der Familientag mit vergünstigten Eintrittspreisen bei den Schaustellern.  

Unter diesem Link https://apps.robotron-services.de/werderhavel/index.php/s/wn5142wLfK1Lz9w finden Sie mit dem Passwort „werder“ honorarfreie Fotos und weitere Informationen u.a. zur Baumblütenkönigin, zur Baumblüte auf den Plantagen und zu den Zug- und Busverbindungen.

Freundliche Grüße, Henry Klix

Blühflächen zum Insektenschutz in Töplitz

Die Töplitzer Bauern Schramm und Hennig schaffen in Zusammenarbeit mit der Jagdgenossenschaft Töplitz und dem Forum Natur Brandenburg schon länger mit Blühflächen Rückzugs- und Nahrungsflächen für Insekten, Niederwild und die Vogelwelt. Am Dienstag, 9. April, waren gut 150 Schüler der Inselschule Töplitz und Bürgermeisterin Manuela Saß bei der Aktion dabei.
Auf einem 2,7 Hektar großen Acker von Bauer Eckard Hennig am Ortseingang von Göttin brachten sie bei fröhlichem Vogelgezwitscher Saatgut für Wildkräuter und Blumen aus. Bauer Hennig streute danach weitere heimische Wildkräutersamen mit der Drillmaschine aus. Auf der Fläche wird in diesem Jahr eine bunte Wiese entstehen.

Hennigs betreiben einen Vierseitenhof mit Milchkühen in vierter Generation. Seit zehn Jahren ist dem Hof eine überregional bekannte Käserei angeschlossen, die von der Tochter Daniela Hennig, betrieben wird. Bauern seien heute viel pauschaler Kritik ausgesetzt, sagt Daniela Hennig. „Das liegt zum Teil auch daran, dass wir viele Dinge tun, ohne großartig darüber zu reden.“

Als ihr Sohn, der die 1. Klasse der Töplitzer Inselschule besucht, von einem Bienenprojekt der Schule erzählte, bot sie der Schule an, das Projekt gemeinsam etwas größer anzulegen. Die Inselschüler werden jetzt ihren Wildblumenacker bis zum Herbst betreuen und die Veränderungen in Projekten dokumentieren. Die drei besten Projekte sollen prämiert werden.

Unterstützt wird das Projekt vom Forum Natur Brandenburg e.V. und Töplitzer Jagdgenossen. „Wir würden uns freuen, wenn unser Beispiel im Sinne des Wortes Schule macht“, so Daniela Hennig. Werders Bürgermeisterin Manuela Saß begrüßte die Aktion, bei der die Schüler viel über die heimische Flora und Fauna lernen und etwas für den Natur- und Klimaschutz tun könnten.

Die Stadt sei selbst im Insektenschutz aktiv. So seien eine Reihe von Straßen in den Ortsteilen und Außenbereichen in das Projekt „ökologische Randstreifenpflege“ aufgenommen worden. Es läuft erfolgreich seit vier Jahren. Die Straßenränder werden nicht mehr regelmäßig gemäht, sondern unter ökologischen Gesichtspunkten bewirtschaftet.

Voraussichtlich in diesem Jahr werde die Stadt einen zweiten Versuch starten: In zwei innerstädtischen Straßenabschnitten der Phöbener Straße und der Straße An den Havelauen sollen statt robuster Rasenmischungen Blühstreifen an den Straßenrändern ausgesät werden.

Auch bei den Bauern Hennig und Schramm ist es in diesem Jahr nicht mit dem Blühacker vor dem Göttiner Ortseingang getan: Insgesamt wollen die beiden in diesem Jahr 15 Hektar Blühflächen anlegen.

Freundliche Grüße, Henry Klix

(Fotos: Stadt Werder / Havel)

Pressekonferenz zum Baumblütenfest in Werder

Die Vorbereitungen für das 140. Baumblütenfest vom 27. April bis 5. Mai in Werder (Havel) laufen auf Hochtouren. Bei einer Pressekonferenz am 12. April um 13 Uhr im Eventcenter des Resort Schwielowsee, Am Schwielowsee 117, möchten wir Ihnen erstmals unsere neue Baumblütenkönigin vorstellen sowie über die diesjährigen Highlights auf Markt, Rummel und Bühnen berichten. Gast der Pressekonferenz ist Markus Siebert, Frontmann der Deutschrockband Brenner, die mit ihrem jüngst veröffentlichten Debütalbum Platz 26 der deutschen Charts erreichte und beim Blütenfest dabei ist.

Außerdem wird es, gemeinsam mit unseren Partnern, Informationen über die Aktivitäten der Obsthöfe, Sonderfahrten des ÖPNV und der Schifffahrtsgesellschaften sowie über das Verkehrskonzept und die neuen Jugendschutzteams geben. Nach der Pressekonferenz besteht die Möglichkeit, die neue Baumblütenkönigin zu fotografieren.

Pressekonferenz mit Fototermin zum 140. Baumblütenfest am Freitag, 12. April, um 13 Uhr im Eventcenter, Resort Schwielowsee in Werder (Havel), OT Petzow, Am Schwielowsee 117.

Freundliche Grüße, Henry Klix

Verkehrseinschränkungen zum 140. Baumblütenfest

Das 140. Baumblütenfest (27. April bis 5. Mai 2019) bringt erhebliche Verkehrseinschränkungen für den Kfz- Verkehr mit sich. An beiden Festwochenenden und am Mittwoch, den 1. Mai, werden wie 2018 viele Innenstadtbereiche von Werder (Havel) abgesperrt sein. Die Entscheidungen dazu wurden gemeinsam mit den Sicherheitspartnern getroffen.

Was genau ist geplant? Stadtbereiche innerhalb eines Außenrings werden an den Festwochenenden sowie am 1. Mai nur für Anwohner mit Personalausweis mit Kfz befahrbar sein. Für Gäste der Anwohner wird das Fahren im Außenring nur bis 10 Uhr möglich sein. Der Festbereich in einem Innenring wird ab 12 Uhr, auf der Insel ab 10 Uhr auch für Anwohner nicht mehr befahrbar sein.

Der abgesperrte Innenring beginnt in der Potsdamer Straße nach dem Gutshof, in der Brandenburger Straße hinter der Kölner Straße, in der Kemnitzer Straße hinter dem Elsebruchweg, im Hohen Weg nach der Schönemannstraße und in der Eisenbahnstraße hinter der Adolf-Damaschke-Straße.

Der nur für Anlieger mit Ausweis befahrbare Außenring beginnt in der Potsdamer Straße an der B1 und in der Kemnitzer Chaussee hinter der Margaretenstraße. Auch die Zufahrten von der Kemnitzer Chaussee Richtung Hoher Weg (Carmenstraße, Marienstraße, Erdebergweg), in das Wohngebiet Wachtelwinkel und die Kölner Straße sind nur für Anwohner frei.

Neu ist in diesem Jahr, dass der gesamte Bereich um den Bahnhof in den Außenring einbezogen wird. Das heißt: Die Kesselgrundstraße mit der Adolf-Damaschke-Straße wird ab der Kreuzung Phöbener Straße gesperrt. Die Phöbener Straße mit der Eisenbahnstraße wird hinter der Kreuzung Kesselgrundstraße gesperrt. Wir empfehlen Anwohnern, das Befahren des Bereichs rund um den Bahnhof an hochfrequentierten Festtagen zu vermeiden.

Der Durchgangsverkehr von der B1 in Richtung Norden wird geleitet über Moosfennstraße, Brandenburger Straße, Elsebruchweg (Achtung! Einbahnstraße wird umgedreht), Kemnitzer Straße, Kemnitzer Chaussee und Kesselgrundstraße zur Phöbener Chaussee. Von der Phöbener Chaussee Richtung Süden wird der Durchgangsverkehr geleitet über die Kesselgrundstraße, Kemnitzer Chaussee, Margaretenstraße (Einbahnstraße) und Plessower See (Einbahnstraße) zur B1.

Ebenfalls wichtig: Der Hohe Weg wird während der gesamten Festwoche zwischen Plantagenplatz und Altenkirchweg stadtauswärts zur Einbahnstraße, soweit er nicht voll gesperrt ist. In der Eisenbahnstraße gibt es an den Festwochenenden und am 1. Mai keinen Busverkehr, ansonsten bleibt der Busverkehr mit Einschränkungen gewährleistet. Näheres entnehmen Sie bitte den Fahrgastinformationen der Regiobus. Der Zugang der Rettungskräfte in alle Stadtbereiche wird trotz der Verkehrseinschränkungen gewährleistet bleiben.

Im Innenstadtbereich wird kein Parkplatz mehr zur Verfügung stehen. Wir werden Gäste des Blütenfestes über die Medien darum bitten, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder der Fahrgastschifffahrt anzureisen. Bitte informieren Sie auch Ihre Gäste über die Verkehrseinschränkungen. Die Taxistände vom Bahnhof werden verlegt in die Phöbener Straße (direkt an der Einmündung Kesselgrundstraße).

Für Bewohner des Innenrings, die während der Wochenenden oder am 1. Mai beruflich auf ihr Auto angewiesen sind, kann gegen einen Nachweis (Bescheinigung Arbeitgeber) unter genehmigung@werder-havel.de ein Stellplatz außerhalb des Innenrings angeboten werden. Diese Möglichkeit ist begrenzt.

Weitere Angaben sind der Karte [780 KB] und der Homepage werder-havel.de zu entnehmen oder können in der Stadtverwaltung erfragt werden. Für die Einschränkungen bitten wir um Verständnis. Änderungen sind nicht auszuschließen.

Freundliche Grüße, Henry Klix

Ausstellung zum Jubiläum des Mauerfalls in Werder

Die Mauer ist mittlerweile länger verschwunden, als sie Deutschland geteilt hat. Statistisch sind dreißig Jahre eine Menschengeneration. Unter dem Titel „30 – Eine Generation“ werden ab dem 28. März in einer Ausstellung in der Stadtgalerie Kunst-Geschoss in Werder (Havel) Fakten, Fragmente und Fotografien gezeigt, die die Stadt vor und nach 1989 darstellen. „Es handelt sich um eine Exkursion in die jüngere Geschichte von Werder (Havel), die zeigt, wie die Werderaner die Geschicke im Wendejahr 1989 und mit der ersten freien Kommunalwahl 1990 selbstbewusst und selbstbestimmt in die eigenen Hände nahmen“, so Kurator Frank W. Weber.

Für die Ausstellung wird eine Diashow von DDR-Bildern gezeigt, die die unlängst verstorbene Heimatkundelehrerin Ilse Hahn Anfang der 1980er-Jahre für den Unterricht aufgenommen hat. Sie zeigen Werderaner Sehenswürdigkeiten – und deren damaligen Zustand. Weitere Fotos mit Stadtansichten aus der Zeit um 1989 hat Frank W. Weber aus dem Stadtarchiv zusammengestellt. Einigen der bemerkenswerten Altstadtaufnahmen werden aktuelle Aufnahmen aus derselben Perspektive gegenübergestellt, die der Fotograf Jürgen Steinberg eigens für die Ausstellung erstellt hat.

Ergänzt wird die Schau mit „Wandzeitungen“ zur Gründung des Neuen Forums in Werder und dem ersten Runden Tisch. „Als am 29. Oktober 1989 im Werderaner Evangelischen  Gemeindehaus die Unterschriften der Gründungsmitglieder des Neuen Forums geleistet wurden, stand noch die Stasi vor der Tür und schrieb die Autonummern auf“, erinnert sich Frank W. Weber, der als städtischer Künstler selbst zu den 21 Unterzeichnern gehörte. Einige Wende-Bilder von ihm und ein großformatigen Gemälde des Potsdamers Wolfgang Liebert zeugen von der Stimmung, die damals unter den DDR-Intellektuellen herrschte.

Außerdem wird ein Transparent gezeigt, dass zur Demonstration in Werder am 3. Dezember 1989 hochgehalten wurde. „Keine Führungsrolle für die SED“, ist darauf zu lesen. Frank W. Weber erinnert sich, wie die Demonstration an jenem nebligen Tag von der Insel zum Stadtbahnhof gezogen ist.  „Damals ging es darum, die erreichten Positionen zu sichern und mit den Veränderungen nicht locker zu lassen.“

In der Ausstellung können die Besucher an einem Quiz zur Wendezeit teilnehmen, Hauptgewinn ist die siebenbändige Chronik von Werder (Havel) und anderes mehr. „Die Ausstellung richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt“, sagt Kurator Weber. „Die Altgeneration erkennt die Situation von damals, die Neugeneration bekommt einen Eindruck, wie sich Werder verändert hat – eine Identität fördernde Ausstellung.“ 

 30 EINE GENERATION. Vom Donnerstag, 28. März, bis Ostermontag, 22. April, immer Donnerstag, Samstag, Sonntag von 13-18 Uhr geöffnet. Nicht am Karfreitag geöffnet!
Stadtgalerie KUNST-GESCHOSS, Uferstraße 10, 14542 Werder (Havel) Inselstadt, Eintritt frei!

Freundliche Grüße, Henry Klix

Baumblütenlauf am 28. April

Die Stadt und der Stadtsportbund Werder (Havel) laden alle Lauffreunde am 28. April zum  Baumblütenlauf ein. Der Jedermann-Lauf im Stadtwald wird traditionell zum ersten Festsonntag des Baumblütenfestes ausgetragen, das in diesem Jahr vom 27. April bis 5. Mai stattfindet. „Angesprochen sind Laufinteressierte aller Altersklassen“, sagt der Vorsitzende des Stadtsportbundes, Klaus Dieter Bartsch. Eine Startgebühr wird nicht erhoben. Voriges Jahr hätten die Veranstalter rund 350 Läuferinnen und Läufer gezählt.
Bereits ab 9 Uhr oder 30 Minuten vor jedem Start der einzelnen Altersklassen können sich Teilnehmer, die mindestens sechs Jahre alt sein sollen,  in die Startlisten eintragen. Um 10 Uhr werden Bürgermeisterin Manuela Saß und die frischgebackene neue Blütenkönigin zunächst die kleinsten Läufer vom Startpunkt im Elsebruchweg auf die 800 Meter lange Strecke schicken. Nach der Siegerehrung der jüngeren Läufer gegen 11 Uhr machen sich die Mädchen und Jungen ab der Altersklasse 15/16 und die Erwachsenen bis zur Altersklasse 60+ auf den Weg.
Traditionsgemäß werden der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Werder (Havel) e.V. und Moderator Ingo Arndt um 9.30 Uhr die Teilnehmer auf den Lauf im Stadtwald einstimmen. Der Förderverein der Feuerwehr stellt für die Kinder seine neue Hüpfburg bereit. Für das leibliche Wohl sorgen Mario Müller vom Strandbad Werder (Havel) und der Hort „Sunshine Kids“ aus Glindow, der seinen selbst gebackenen Kuchen anbieten wird.
„Der Baumblütenlauf ist jedes Jahr ein Riesenspaß für Groß und Klein. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme aller Generationen“, sagt Klaus-Dieter Bartsch. Verkehrstechnisch ist der Stadtwald nur über die Brandenburger Straße zu erreichen. Es werden aber wenige Parkplätze am Stadtwald/ Elsebruchweg zur Verfügung stehen. Die Anreise zu Fuß oder mit dem Fahrrad wird deshalb von den Veranstaltern empfohlen.

Die Ausschreibung zum 26. Baumblütenlauf ist  in den nächsten Tagen im Internet der Stadt Werder(Havel) unter www.werder-havel.de – AKTUELLES zu finden. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter (03327) 783 325.
 
Freundliche Grüße, Henry Klix

Ausbau der Landesstraße 90

Gemeinsame Pressemitteilung des Landesbetriebs Straßenwesen und der Stadt Werder (Havel)

Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg hat mit der Stadt Werder (Havel) den Zuschlag für den Ausbau der Landesstraße 90 beginnend am Kreisverkehr Elsastraße bis zum Ortsausgang Werder (Havel) auf rund 300 Meter Länge an die Firma Matthäi aus Michendorf erteilt. Die Fahrbahn wird zur Führung des Radverkehrs beidseitig markierte Schutzstreifen erhalten. Die Stadt Werder (Havel) wird innerörtlich die Gehwege und das Straßenbegleitgrün neu anlegen. Außerdem wird die Straßenbeleuchtung erneuert und erweitert.

Im weiteren Verlauf wird die L 90  bis zum Ortseingang Phöben auf rund 3,2 Kilometer Länge durch den Landesbetrieb erneuert. Der vorhandene Radweg wird in diesem Zusammenhang saniert und angepasst. Neben der Ertüchtigung der Fahrbahn wird im Bereich der Autobahnauffahrt zur A10 ein Linksabbiegerstreifen angelegt und im Auftrag des Bundes ein Mitfahrerparkplatz angelegt. Dafür dient die bisher schon zum Parken genutzte Fläche.

Zudem werden im Rahmen dieser Baumaßnahme im Auftrag des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Werder – Havelland eine Schmutzwasserleitung und Trink- und Schmutzwasserhausanschlüsse verlegt. Für die Firma Herbstreith & Fox wird ein querender Regenwasserkanal erneuert.

Die Bauarbeiten beginnen im April 2019 und werden im April 2020 abgeschlossen sein. Die Baumaßnahme dient der Verbesserung der Verkehrsverhältnisse sowohl auf der durchgehenden Fahrbahn, als auch für den Radverkehr und Pendler. Die Arbeiten werden in mehreren Bauabschnitten ausgeführt, vom Kreisverkehr bis in Höhe der Einmündung „Zur Uferaue“ wird der Verkehr zeitweilig durch die Havelauen geführt. Im Weiteren wird die Fahrbahn abschnittsweise halbseitig gesperrt, der Verkehr wird mittels Ampel geregelt.  

Da auch im Bereich der Autobahnrampen Bauarbeiten erforderlich sind, müssen diese zeitweilig voll gesperrt werden. Diese Sperrungen sind in den Sommerferien 2019 vorgesehen. Die jeweiligen Umleitungsstrecken werden ausgeschildert, über die aktuellen Termine der abschnittsweisen Sperrungen erfolgen Informationen in der Tagespresse.

Alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner werden um erhöhte Aufmerksamkeit sowie um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit gebeten.

Freundliche Grüße, Henry Klix

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Henry Klix

Auf Anordnung

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