Pressemitteilungen
Gestohlene Feuerwehrtechnik
Gestohlene Feuerwehrtechnik größtenteils wieder zurück
Der überwiegende Teil der beim Einbruch in das Feuerwehrgerätehaus Glindow gestohlenen Ausrüstung ist wieder bei der Feuerwehr. Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen konnten die meisten der im Februar entwendeten Geräte sichergestellt und im Juni an die Ortsfeuerwehr zurückgegeben werden. Das Ermittlungsverfahren wird mittlerweile von der Staatsanwaltschaft geführt.
Die Einbecher hatten Rettungs- und Arbeitsgeräte im Wert von rund 40.000 Euro gestohlen. Trotz des Diebstahls war die Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr in Glindow jederzeit gewährleistet. Fehlende Ausrüstung konnte vorübergehend durch die Landesschule und Technische Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz Brandenburg bereitgestellt werden.
Der Diebstahl war Anlass, den Schutz der Feuerwehrgerätehäuser in Werder (Havel) weiter zu verstärken. In den vergangenen Monaten wurden zusätzliche Maßnahmen zur Sicherung der Standorte umgesetzt. Dazu gehören eine erweiterte Alarmüberwachung, Investitionen in den baulichen Schutz sowie die Unterstützung durch einen Wachschutz. Ein Einbruchsversuch im Feuerwehrgerätehaus in Töplitz konnte durch die Maßnahmen bereits vereitelt werden.
„Wer in ein Feuerwehrgerätehaus einbricht, stiehlt nicht einfach nur Werkzeug oder Technik. Er nimmt Ausrüstung mit, die im Ernstfall Leben retten kann", sagt der stellvertretende Stadtwehrführer Stefan Bohnebuck. Der Diebstahl habe deshalb weit über den materiellen Schaden hinausgereicht
„Solche Taten können die Sicherheit der Bevölkerung und unserer Einsatzkräfte gefährden. Deshalb freue ich mich, dass die Stadt den Schutz unserer Standorte weiter verbessert hat“, so Stefan Bohnebuck.
Ausbildungsmesse „Wirtschaftstag" am 10. September
Wer einen Ausbildungsplatz sucht, findet ihn vielleicht beim Werderaner Wirtschaftstag. Am Donnerstag, 10. September, verwandelt sich der Saal der Bismarckhöhe von 10 bis 14 Uhr erneut in einen Treffpunkt für Schüler, Eltern und Unternehmen aus der Region. Erstmals erscheint zur Ausbildungsmesse eine Broschüre, in der die teilnehmenden Unternehmen mit ihren Ausbildungsberufen, Ansprechpartnern und Zugangsvoraussetzungen vorgestellt werden.
Unternehmen aus Industrie, Handwerk, Handel, Gesundheitswesen und öffentlichem Dienst präsentieren ihre Ausbildungsangebote. Ob im Labor, in der Backstube, in der Werkstatt, im Büro oder in der Pflege – der Wirtschaftstag zeigt, wie vielfältig die Berufswelt in der Region ist. Mit dabei sind unter anderem der Pektinhersteller Herbstreith & Fox, die Paul Hartmann AG, die Bäckerei Exner, das Autohaus Biering, das Awo-Seniorenzentrum „Wachtelwinkel“, die Handwerkskammer Potsdam sowie Bundespolizei und Bundeswehr.
„Der Werderaner Wirtschaftstag bringt junge Menschen und Unternehmen auf direktem Weg zusammen. Oft ist ein erstes Gespräch der Anfang für ein Praktikum oder sogar einen Ausbildungsplatz“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. „Wir möchten zeigen, wie viele spannende berufliche Perspektiven unsere Region bietet und dass sich der Start ins Berufsleben oft direkt vor der eigenen Haustür lohnt.“
An den Ständen können sich Besucher über Ausbildungsberufe, duale Studiengänge, Praktika und Ferienjobs informieren, Fragen stellen und erste Kontakte knüpfen. Kostenlose Bewerbungsfotos sowie Tipps rund um Bewerbung und Karriere ergänzen das Angebot.
Wie wichtig der persönliche Austausch ist, hat der Wirtschaftstag im vergangenen Jahr gezeigt. Rund 400 Jugendliche nutzten die Gelegenheit, mit Unternehmen und Institutionen ins Gespräch zu kommen. Viele Betriebe berichteten dabei von einer sinkenden Zahl an Bewerbungen und betonten, wie wertvoll Messen wie diese für die Gewinnung von Nachwuchskräften geworden sind.
Der Werderaner Wirtschaftstag ist eine gemeinsame Initiative regionaler Unternehmen und der Stadt Werder (Havel). Der Eintritt zur Ausbildungsmesse ist frei.
Werderaner Wirtschaftstag – Ausbildungsmesse
* Donnerstag, 10. September 2026
* 10 bis 14 Uhr
* Bismarckhöhe, Hoher Weg 150, Werder (Havel)
* Eintritt frei
* Kostenlose Bewerbungsfotos sowie Informationen zu Ausbildung, Praktika und Karriere
Feuerwehr sucht mit Webekampagne neue Mitstreiter
Mit Werbebannern an den Feuerwehrgerätehäusern und einer gemeinsamen Kampagne in den sozialen Netzwerken werben die Ortsfeuerwehren der Stadt Werder (Havel) derzeit um neue Mitglieder. Anlass ist der nächste Truppmann-Lehrgang, der am 25. September beginnt. Wer sich für ein Ehrenamt bei der Freiwilligen Feuerwehr interessiert, kann sich jetzt unkompliziert informieren und anmelden.
Die Kampagne wird von den Ortsfeuerwehren gemeinsam mit ihren Fördervereinen getragen. Die Idee kam von der Glindower Ortsfeuerwehr. Unter dem Motto „Da fehlt noch jemand – Wir suchen Dich!“ oder „Machen, was wirklich zählt“ machen die Banner deutlich: Jeder kann Teil der Feuerwehr werden.
„Viele unserer Kameraden haben irgendwann einfach den Mut gehabt, vorbeizuschauen. Genau dazu möchten wir einladen“, sagt der stellvertretende Stadtwehrführer Stefan Bohnebuck. „Niemand muss schon Feuerwehrmann sein, wenn er zu uns kommt. Wer das Helfer-Gen und Spaß an der Teamarbeit hat, den bilden wir aus.“
Mit dem Truppmann-Lehrgang beginnt die Grundausbildung für den aktiven Feuerwehrdienst. Sie vermittelt das notwendige Wissen und die praktischen Fähigkeiten für Einsätze. Die Ausbildung findet innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Werder (Havel) statt und wird von erfahrenen Ausbildern begleitet.
Ob in Werder, Glindow, Plötzin, Plessow, Phöben, Derwitz oder Töplitz – alle Ortsfeuerwehren freuen sich über neue Mitstreiter. „Der erste Schritt ist ganz unkompliziert – einfach vorbeikommen, uns kennenlernen und Fragen stellen. Interessierte können sich im Internet informieren und direkt Kontakt aufnehmen", so Stefan Bohnebuck.
Wer sich zunächst ein Bild machen möchte, ist ebenfalls willkommen. Interessierte können unverbindlich einen Ausbildungsabend besuchen, die Kameraden kennenlernen und sich über die ehrenamtliche Feuerwehrarbeit informieren. Wer die Feuerwehr auf andere Weise unterstützen möchte, kann sich auch in einem der Fördervereine engagieren. Auch dort ist jede helfende Hand willkommen.
Weitere Informationen und Ansprechpartner gibt es auf den Internetseiten der Ortsfeuerwehren:
* Werder (Havel): https://einstieg.werder.ffwerder.de
* Glindow: https://einstieg.glindow.ffwerder.de
* Plötzin: https://einstieg.ploetzin.ffwerder.de
* Plessow: https://einstieg.plessow.ffwerder.de
* Phöben: https://einstieg.phoeben.ffwerder.de
* Derwitz: https://einstieg.derwitz.ffwerder.de
* Töplitz: https://einstieg.toeplitz.ffwerder.de
Inselzentrum Töplitz
Inselzentrum Töplitz für LEADER-Förderung ausgewählt
Das geplante Inselzentrum in Töplitz hat eine wichtige Hürde genommen: Die Stadt Werder (Havel) ist von der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Fläming-Havel aufgefordert worden, für das Vorhaben einen formellen LEADER-Förderantrag beim Landesamt für Ländliche Entwicklung einzureichen. Das Projekt wurde im fünften LEADER-Auswahlverfahren berücksichtigt und gehört damit zu den Vorhaben, die innerhalb des verfügbaren Förderbudgets ausgewählt wurden.
Geplant ist die Sanierung und der Umbau des Gebäudes am Dorfplatz 13 zu einem modernen Inselzentrum als Treffpunkt für Vereine, Ehrenamt und die Dorfgemeinschaft. Das Projekt könnte im Jahr 2027 umgesetzt werden. Nach der Sanierung stehen barrierefreie Räume für Vereinsarbeit, Veranstaltungen, Bürgersprechstunden und weitere Angebote zur Verfügung. Vorgesehen sind unter anderem eine energetische Sanierung mit Wärmepumpe, neue Fenster und eine gedämmte Gebäudehülle.
Mit dem Inselzentrum soll das aktive Dorfleben in Töplitz gestärkt werden. Zwölf Vereine und weitere Gruppen sollen dort künftig bessere Bedingungen für ihre Arbeit finden. Gleichzeitig soll das Gebäude als Veranstaltungs- und Begegnungsort allen Bürgern offenstehen.
Eine wichtige Rolle übernimmt dabei die 2024 gegründete „Töplitzer Gemeindeakademie“, die generationenübergreifende Projekte entwickeln und das Miteinander im Ort weiter fördern soll. Das Projekt verbessert damit die Voraussetzungen für ehrenamtliches Engagement und schafft neue Möglichkeiten für gemeinschaftliche Aktivitäten.
Die Gesamtkosten des Vorhabens werden mit rund 1,05 Millionen Euro veranschlagt. Davon sollen 735.000 Euro gefördert werden, den restlichen Anteil trägt die Stadt Werder (Havel). Das Projekt erhielt im Auswahlverfahren 33 Bewertungspunkte und erfüllte damit die Voraussetzungen für eine Berücksichtigung im Förderbudget. Der Ortsbeirat war mit Prof. Ditmar Wick und Frank Ringel an der Projektpräsentation beteiligt.
Bürgermeisterin Manuela Saß erklärt: „Das Inselzentrum wird ein Ort der Begegnung für Töplitz. Vereine, Ehrenamt und Bürgerschaft erhalten moderne und barrierefreie Räume, in denen Gemeinschaft gelebt werden kann. Dass unser Projekt im Wettbewerb überzeugt hat, ist eine gute Nachricht für den Ortsteil und ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Umsetzung.“
Bis spätestens 27. November 2026 muss die Stadt nun den formellen Förderantrag beim Landesamt für Ländliche Entwicklung einreichen. Erst nach dessen Bewilligung ist die Förderung verbindlich zugesagt.
33. Mühlenfest in Werder (Havel) am 8. August
Am Samstag, 8. August, feiert Werder (Havel) das traditionelle Mühlenfest! Rund um die historische Bockwindmühle auf der Insel dürfen sich Klein und Groß ab 13 Uhr auf ein buntes Programm freuen. Der Nachmittag startet mit tollen Angeboten für die ganze Familie – darunter Spiel und Spaß auf der Hüpfburg, auf dem Bungee-Trampolin, beim Entenangeln oder auf der Eisenbahn.
Ein Stelzenläufer wird sich seinen Weg über das Mühlengelände bahnen. Mehr als zehn Werderaner Vereine stellen sich und ihre Arbeit vor und haben die ein oder andere sportliche und spannende Aktion im Gepäck. Angemeldet haben sich unter anderem: Schützenverein zu Glindow, Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Werder, Freundeskreis Scala, Förderkreis Kulturgut Friedhöfe im Heimatverein Werder, Heimat- und Sportverein Neu Plötzin, Karnevalsclub Werder, Traumfänger, Kegelverein, Ruder-Klub, Schachverein, Schützengilde zu Werder und der Weinverein.
Zum Stöbern laden Stände mit Handwerkskunst mit gehäkelten Textilien, Wanddeko, Holzschmuck, Kerzen, Seifen und anderen Waren ein. Für das leibliche Wohl ist mit Burger, Gegrilltem, Eis, Crêpes und Getränken gesorgt.
Musikalisch wird es am Nachmittag mit der Dixieland-Band „Alte Wache“ und DJ Marco. Coversongs aus Leidenschaft gibt es ab 19 Uhr von der Rockband „Excelsis“ zu hören. ImWechsel übernimmt Partykanzler Martin Martini das Mikrofon. Antenne Brandenburg ist Medienpartner des Festes – Moderator Christofer Hameister führt durch das Programm auf der Bühne.
Fit fürs neue Schuljahr
Fit fürs neue Schuljahr: Werder (Havel) hält Bildungsstandorte in Schuss
Während der Sommerferien wird in Werders Schulen, Kitas und Horten fleißig geschraubt, gemalert und gewerkelt. Neben der Grundreinigung der Gebäude werden rund 15 kleinere und größere Maßnahmen zur Instandhaltung und Modernisierung der städtischen Schulen in Angriff genommen. Weitere fünf Maßnahmen kommen im Bereich der Kitas und Horte dazu. Insgesamt investiert die Stadt Werder (Havel) etwa 540.000 Euro in diese Arbeiten.
Im Ernst-Haeckel-Gymnasium wird es nach den Sommerferien beispielsweise eine Möglichkeit geben, Trinkflaschen zu befüllen. Außerdem wird das Gebäude weiter nach brandschutztechnischen Vorgaben ertüchtigt und mit der Einrichtung eines Lehrerzimmers begonnen. Die Fertigstellung ist in den Herbstferien geplant.
An der Grund- und Oberschule Carl von Ossietzky sind die Flure und das Treppenhaus des im Jahr 2017 eröffneten Hauses 3 inzwischen frisch gemalert. Der Kunstraum erhält einen neuen Waschtisch und in zwei Häusern wird die Brandmeldeanlage auf den neuesten Stand gebracht.
An der Karl-Hagemeister-Grundschule wird das Lehrerzimmer in den nächsten Wochen fertig saniert. Der Sportunterricht kann nach den Ferien auf einer erneuerten Tartanfläche im Außenbereich stattfinden. Zwei Räume erhalten einen neuen Anstrich. Im Gebäude der Inselschule Töplitz werden Maßnahmen zum Brandschutz durchgeführt.
An der Grundschule Glindow stehen die Sanierung von Schulhof und Tartanbahn auf dem Plan. Im Schulgebäude werden Elektro- und Wasseranschlüsse in einem Naturwissenschaftsraum ertüchtigt. Im Hort Sunshine Kids wird mit dem Umbau und der Neumöblierung eines ehemaligen Fachraums begonnen. Darüber hinaus werden auch hier Brandschutzmaßnahmen durchgeführt.
Im Hort Stadtstrolche wird die Heizungsanlage optimiert, Leitungen saniert und das Trinkwassersystem erneuert sowie Arbeiten an den Außenanlagen fortgeführt. In allen städtischen Kindertagesstätten werden Räume und Fenster grundgereinigt. „Wenn es in den Kitas und Schulen in der Sommerzeit ruhiger wird, nutzen wir die Zeit, um die Einrichtungen zu pflegen, zu modernisieren und in Schuss zu halten. Unsere Kinder und Jugendlichen sollen nicht nur gute Lernbedingungen vorfinden, sondern sich auch wohlfühlen“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß.
Fünfte Runde Stadtradeln für Werder (Havel)
Fünfte Runde Stadtradeln für Werder (Havel) - jetzt anmelden!
Auch in diesem Jahr heißt es wieder: Rauf aufs Rad und ran an den nächsten Rekord! Die Stadt Werder (Havel) beteiligt sich bereits zum fünften Mal an der bundesweiten Stadtradeln-Aktion. Bürgermeisterin Manuela Saß ruft alle Werderanerinnen und Werderaner dazu auf, gemeinsam so viele Radkilometer wie möglich für die Stadt zu sammeln. Der Aktionszeitraum beginnt am 31. August und endet am 20. September 2026.
Im vergangenen Jahr wurde ein beeindruckendes Ergebnis erzielt: 365 Teilnehmer legten in 21 Tagen zusammen 74.489 Kilometer zurück. Seit der ersten Teilnahme konnte Werder (Havel) die Gesamtkilometerzahl jedes Jahr erneut toppen. An diese Erfolge soll angeknüpft werden.
Anmeldung ab sofort möglich
Anmeldungen sind ab sofort unterwww.stadtradeln.de/werder möglich. Die ersten Teams wurden bereits gegründet. Digitaler Begleiter der Kampagne ist die Stadtradeln-App, über die direkt und unkompliziert Kilometer aufgezeichnet werden können.
„Ich danke allen, die sich in den vergangenen Jahren so sportlich und hingebungsvoll beteiligt haben. Einige treue Namen und Gesichter sind mir inzwischen schon von der ein oder anderen Siegerehrung bekannt. Dieses tolle Engagement zeigt, was wir gemeinsam erreichen können“, so die Bürgermeisterin.
Finale am Fahrradsonntag mit besonderen Angeboten
Der Fahrradsonntag am und um den Schwielowsee am 20. September 2026 stellt den Finaltag und einen Höhepunkt des Stadtradelns dar. Eine Zusatzroute für Werder (Havel) führt von Petzow, entlang der Glindower Alpen, weiter in die Werderaner Innenstadt und über die Fahrradbrücke bis nach Geltow. Wer sich entlang dieser Route mit einem besonderen kulinarischen, kulturellen oder kreativen Angebot für die Radler beteiligen möchte, kann sich gern bis zum 21. August 2026 an kultur@werder-havel.de wenden.
Geradelt wird in Teams – dafür schließen sich die Teilnehmer bereits bestehenden Teams an, gründen eigene oder starten im „Offenen Team“. Herausragende Einzelleistungen sowie das Team mit den meisten Pro-Kopf-Kilometern werden ausgezeichnet. Für eine Auszeichnung muss ein Team aus mehr als einem aktiven Mitglied bestehen. Preise gibt es außerdem wieder für Kinder, die fleißig Kilometer sammeln (bis einschließlich Geburtsjahr 2014 und nur, wenn das Geburtsjahr im Benutzerkonto des Kindes angegeben ist).
Start am 31. August 2026
Wo die Radkilometer zurückgelegt werden, ist nicht relevant. Die Kilometer können mit dem Start der Kampagne ab 31. August 2026 eingetragen werden. Zugelassen sind alle Fahrzeuge, die im Sinne der Straßenverkehrsordnung als Fahrräder gelten. Auch in diesem Jahr wird gemeinsam mit anderen Kommunen des Landkreises Potsdam-Mittelmark gleichzeitig geradelt. Ob auf dem Weg zur Arbeit, in der Freizeit oder beim Einkaufen – jeder Kilometer zählt und setzt ein Zeichen für nachhaltige Mobilität.
Vorhang auf für Hajo Blank
Vorhang auf für Hajo Blank im Werderaner Kunst-Geschoss
Die Werderaner Stadtgalerie Kunst-Geschoss zeigt vom 16. Juli bis 23. August 2026 Fotokunst von Hajo Blank. In seiner künstlerischen Arbeit versucht er Naturschönheit, Zufall und menschliche Kreativität in einem symbiotischen Miteinander darzustellen. Die Ursprungsfotos bilden dabei die Grundlage, den ersten Akt, einer ergebnisoffenen Gestaltung. Im zweiten Akt greift er auf, setzt fort, kreiert weiter und ersinnt neu.
Dabei bleibt die ursprüngliche Realität oft nur noch als Facette oder assoziierte Stimmung erlebbar. Einige Arbeiten wirken imaginär und vertraut zugleich, andere nahezu abstrakt. In dieser Zusammenstellung treffen Fragen zu unterschiedlichen Themen der Kunst und des kreativen Schaffens auf fotokünstlerischen Bildwelten. Die Vernissage findet am Mittwoch, 15. Juli 2026, um 19 Uhr statt.
Hajo Blank, geboren in der Region Berlin/Brandenburg, studierte Kunst und Design an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee. Er war tätig als Produkt- und Kommunikationsdesigner mit den Schwerpunkten Zukunftsdesign und Designtheorie, als Bühnenbildner, Ausstellungsdesigner und bildender Künstler.
Sein gegenwärtiges fotokünstlerisches Schaffen gründet auf seinen vielfältigen beruflichen Erfahrungen. Studienreisen führten ihn unter anderem nach Äthiopien, Peru, Guatemala, Marokko, Malaysia, Indien, China und in die Mongolei. Als Autor, Illustrator und Fotokünstler veröffentlichte er in 15 Verlagen zahlreiche Bücher. Die in der Stadtgalerie gezeigten Arbeiten entstanden zwischen 2019 und 2026.
Öffnungszeiten: donnerstags, samstags und sonntags von 13 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Werder (Havel) beteiligt sich am Flaggentag
Werder (Havel) beteiligt sich am Flaggentag für den Frieden
Die Stadt Werder (Havel) beteiligt sich am internationalen Flaggentag der Initiative „Mayors for Peace“. Vor dem Rathaus in der Eisenbahnstraße wurde die grün-weiß gefärbte Flagge gehisst. Gemeinsam mit Vertretern mehrerer Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung wird damit ein sichtbares Zeichen für Frieden und eine atomwaffenfreie Welt gesetzt.
Der Flaggentag erinnert an die verheerenden Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945 und mahnt zugleich, sich weltweit für Abrüstung und friedliches Zusammenleben einzusetzen. Mehr als 8500 Städte und Gemeinden in 166 Ländern haben sich dem Netzwerk „Mayors for Peace“ angeschlossen, darunter 931 Städte in Deutschland. Gegründet wurde es 1982.
„Gerade in Zeiten globaler Krisen und Konflikte ist es wichtiger denn je, sich klar für Frieden, Dialog und gegenseitigen Respekt einzusetzen. Mit dem Hissen der Flagge machen wir deutlich: Frieden ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine gemeinsame Aufgabe – auch auf kommunaler Ebene“, so Bürgermeisterin Manuela Saß.
Mit der inzwischen neunten Teilnahme am Flaggentag der „Mayors for Peace“ unterstreicht Werder (Havel) das Bekenntnis zu einer friedlichen und solidarischen Welt und lädt zugleich dazu ein, sich mit den Themen Frieden und Verantwortung auseinanderzusetzen.
Neue Werder-App startet
Neue Werder-App startet - Aktuelles, Service und Veranstaltungen jetzt auf dem Handy!
Jetzt noch näher dran: Die Stadt Werder (Havel) startet mit einer neuen, kostenlosen App für das Smartphone, die zentrale Informationen, Neuigkeiten und Services der Verwaltung übersichtlich und jederzeit abrufbar bündelt.
Mit der neuen App erhalten Nutzerinnen und Nutzer aktuelle Nachrichten aus dem Rathaus direkt auf das Handy. Ob wichtige Bekanntmachungen, Veranstaltungen, Informationen zu kommunalen Einrichtungen wie Kitas, Schulen und Bibliothek – alles ist an einem Ort verfügbar. Ein besonderes Plus: Besonders relevante Mitteilungen können auf Wunsch als Push-Benachrichtigung empfangen werden.
„Unser Ziel ist es, den Zugang zu Informationen so unkompliziert wie möglich zu gestalten“, erklärt Werders Bürgermeisterin Manuela Saß. „Die App bietet eine zeitgemäße Ergänzung zu unseren bestehenden digitalen und analogen Kommunikationskanälen.“
Neben aktuellen Meldungen bietet die App auch einen schnellen Überblick über Dienstleistungen der Verwaltung, Sprechzeiten, hilfreiche Kontakte sowie Direktlinks zu weiterführenden Informationen auf der Homepage der Stadt Werder (Havel). Damit wird die App zu einem praktischen Begleiter für den Alltag. Die Anwendung ist sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte verfügbar. Der Download ist kostenlos.
„Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, die neue App auszuprobieren und aktiv zu nutzen. Mit nur wenigen Klicks bleiben Sie schnell und zuverlässig auf dem neuesten Stand“, so Manuela Saß.
Neue Online-Dienste erweitern das digitale Angebot
Neue Online-Dienste erweitern das digitale Angebot der Stadt Werder (Havel)
Die Stadt Werder (Havel) hat ihr digitales Serviceangebot erweitert. Bürger können mehrere Verwaltungsleistungen ab sofort online beantragen oder nutzen – unabhängig von Öffnungszeiten und ohne persönlichen Termin im Rathaus.
Mit dem neuen Internetauftritt der Stadt https://www.werder-havel.de/neuigkeiten/neuer-internetauftritt-fuer-die-stadt-werder-havel/ wurde auch das Angebot an Online-Diensten ausgebaut. Die Stadtverwaltung hat dafür an einer Pilotierung teilgenommen und erste digitale Leistungen freigeschaltet. Weitere Angebote sollen folgen.
Aktuell können Bürger online eine Übermittlungssperre oder Auskunftssperre beantragen, einen Nebenwohnsitz abmelden, einen Wohnsitz bei einem Umzug ins Ausland abmelden sowie den Bearbeitungsstand von Personalausweis und Reisepass abfragen.
Auch Verlusterklärungen für Ausweisdokumente können digital übermittelt werden. Dienstleistungen im Zusammenhang mit Gewerbeanliegen standen bereits zuvor online zur Verfügung.
Die meisten Verfahren können vollständig online erledigt werden. Nach dem Absenden erhalten Antragsteller unmittelbar eine Bestätigung. Für einzelne Leistungen ist die BundID erforderlich. Voraussetzung ist zudem, dass die Angaben vollständig eingetragen werden. Die Auskunftssperre wird nach der Antragstellung durch die Verwaltung geprüft.
„Wir wollen den Zugang zu unseren Dienstleistungen so einfach wie möglich machen. Viele Anliegen lassen sich inzwischen bequem von zu Hause aus erledigen. Das spart Zeit und oft auch den Weg ins Rathaus“, sagt der 1. Beigeordnete Christian Große.
Die jetzt freigeschalteten Leistungen bilden die erste Ausbaustufe. In einem nächsten Schritt sollen weitere Dienste hinzukommen. Geplant sind unter anderem digitale Melderegisterauskünfte und die Beantragung von Meldebescheinigungen. Diese Leistungen werden künftig mit einer integrierten Bezahlfunktion angeboten.
Die neuen Online-Dienste sind über die Internetseite der Stadt Werder (Havel) erreichbar. Von dort gelangen Bürger direkt zum Serviceportal des Zweckverbands Digitale Kommunen Brandenburg DIKOM, in dem die digitalen Verwaltungsleistungen der Stadt Werder (Havel) und weiterer Behörden von A-Z bereitgestellt werden.
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Auf Anordnung
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