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Pressemitteilungen Stadt Werder (Havel)

Bauarbeiten am Trinkwassernetz

Wegen Sanierungsarbeiten am Trinkwassernetz ist die Kemnitzer Chaussee Ecke Kesselgrundstraße in Werder (Havel) vom 22. Oktober bis voraussichtlich 30. November halbseitig unter Ampelregelung gesperrt. Die Hagenstraße ist von der Kemnitzer Chaussee kommend voll gesperrt. Die Haltestellen der Linie 635 in der Kemnitzer Chaussee müssen für die Bauzeit deaktiviert werden. Als Ausweich steht die Haltestelle am Gymnasium in der Kesselgrundstraße bereit. Im weiteren Baubereich finden bis Ende November auch Baumschnittarbeiten statt.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Fördermittel für neues Feuerwehrdepot in Plessow übergeben

Die Freiwillige Feuerwehr in Plessow bekommt ein neues Gerätehaus. Von den Gesamtkosten von 1,1 Millionen Euro werden fast 470.000 Euro aus dem Kommunalen Investitionsprogramm des Landes gefördert. Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter hat am heutigen Montag den entsprechenden Zuwendungsbescheid an Bürgermeisterin Manuela Saß übergeben, die sich für die Unterstützung bedankte.

"Gerade das Beispiel Plessow zeigt, welche Bedeutung die Freiwilligen Feuerwehren nicht nur bei der Gefahrenabwehr, sondern auch für den sozialen Zusammenhalt in den Kommunen spielen", sagte Bürgermeisterin Saß. So verfüge die kleine Plessower Mannschaft über die größte Jugendfeuerwehr der Stadt. "Mit 22 Mitgliedern ist sie fast so stark wie die Einsatzabteilung, die 25 Mitglieder hat." Eine wichtige Rolle im Feuerwehrgefüge spiele auch die Alters- und Ehrenabteilung, die in Plessow 14 Mitglieder vorweisen kann. Manuela Saß: „Das sind 61 Feuerwehrmitglieder bei einem Ort, der 318 Einwohner hat.“ (Jahr 2008: 302 Einwohner)

Der Neubau, der den modernen Einsatzanforderungen entspricht, war seit langem geplant. Dringend wurde er, nachdem das alte Depot vor zwei Jahren wegen eines Elektroschadens brannte und danach unbenutzbar wurde, wie Werders 1. Beigeordneter Christian Große erläuterte. "Die Stadt hat inzwischen ein 4300 Quadratmeter großes Grundstück für einen Neubau erworben. Eine Bauvoranfrage wurde uns positiv beschieden", so Christian Große.

Demnächst solle ein Bauantrag gestellt werden, so dass mit den Bauarbeiten Anfang des kommenden Jahres begonnen werden kann. Dann werde das Provisorium für die Plessower Kameraden bald vorbei sein, die derzeit Räumlichkeiten des im Ort ansässigen Bildungszentrums der Bundesfinanzverwaltung nutzen. „Ebenfalls im kommenden Jahr soll die Plessower Wehr ein neues Löschfahrzeug bekommen“, so Christian Große. Außerdem sei in den kommenden Jahren die Anschaffung eines Mannschaftstransportwagens geplant.

Manuela Saß und Christian Große bedankten sich für die hohe Einsatzbereitschaft der Werderaner Freiwilligen Feuerwehren, die sich gerade in diesem Jahr bei vielen Brandeinsätzen bewähren mussten und zu den Einsatzkräften bei den Großbränden in Fichtenwalde und Treuenbrietzen gehörten. Die Stadt flankiere die Feuerwehrarbeit durch Investitionen in eine gute Ausstattung ihrer Feuerwehren, und das nicht nur in Plessow.

So würden allein in die Anschaffung neuer Feuerwehrfahrzeuge bis zum Jahr 2020 mehr als 2 Millionen Euro investiert. Zudem sind im Jahr 2020 Umbau- und Sanierungsarbeiten in den Gerätehäusern in Derwitz und Glindow geplant. "Auch bei diesen Projekten zählen wir auf die Unterstützung des Landes", so Bürgermeisterin Saß.

Weitere Informationen in der Presseinformation des Innenministeriums im Anhang!

Freundliche Grüße
Henry Klix

Neues Start- und Zielrichterhaus an Werders Regattastrecke eingeweiht

Beste Bedingungen für Werders Ruderer und ihre Gäste: An der Regattastrecke ist ein neues Start- und Zielrichterhaus entstanden. Der Neubau ist am Freitag, 19. Oktober, von Bürgermeisterin Manuela Saß feierlich eingeweiht worden. „Wir bieten damit auf einer der schönsten Wettkampfanlagen für den Ruder-Vereinssport in Deutschland nun auch technisch beste Wettbewerbsbedingungen“, so Manuela Saß.

Sie erinnerte an die lange Tradition des Rudersports in Werder. Der Ruderklub feiert in diesem Jahr sein 100. Jubiläum. Er sei seit seiner Gründung am 3. Dezember 1918 im Restaurant Rauenstein zur Heimat von Sport- und Wanderruderern geworden und habe den Grundstein für viele nationale und internationale Sportler-Karrieren gelegt.

In den Jahren 1972 bis 1977 sei die Regattastrecke gebaut worden. Das damals errichtete Zielrichterhaus hielt bis zur Wende, dann wurde ein Bau aus Holz errichtet. Mit dem nun fertiggestellten Neubau stelle sich die Stadt den modernen Anforderungen an die Wettkampfanlage, auf der in diesem Jahr erstmals eine Veranstaltung der Ruderbundesliga stattgefunden hat.

Werders 1. Beigeordneter Christian Große erklärte die Funktion des Neubaus, mit dem vor knapp einem Jahr begonnen worden war. Die Kosten für das dicht an der Wettkampfstrecke gelegene Gebäude lagen bei rund 335.000 Euro. Während der Vorgängerbau lediglich aus einem kleinen ebenerdigem Zielrichterraum bestand, herrschten nun deutlich bessere Bedingungen.

So befinde sich im Erdgeschoss ein rund 40 Quadratmeter großer Raum für das Organisationsteam mit Teeküche und kleinem Sanitärbereich. Das Obergeschoss ist in einen rund 20 Quadratmeter großen Raum mit ebenso großer Terrasse geteilt, von der der Zielrichter und der Moderator nun einen hervorragenden Überblick über die Wettkampfstrecke hätten. Auch die Zieleinrichtung sei nun technisch auf dem neuesten Stand.

Entworfen hat den Neubau mit seiner Fassade in Erdtönen das Planungs- und Ingenieurbüro Kagel aus Werder (Havel). Er ordnet sich in seiner geradlinigen und modernen Erscheinung der historischen Stadtsilhouette der Inselstadt unter.

„Wir achten darauf und investieren erhebliche Summen, dass die Regattastrecke für sportliche Wettkämpfe in einem Top-Zustand bleibt“, so Christian Große. Er erinnerte daran, dass im vergangenen Jahr bereits für 60.000 Euro die Stege erneuert wurden. Mit Wettbewerben wie den German Masters und der Herbstruderregatta habe die Sportstadt Werder wichtige Ruderereignisse, die es zu fördern und bewahren gelte. Die Regattastrecke werde darüber hinaus durch andere Wassersportler genutzt.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Veranstaltungshinweis für den 27. Oktober: Feuer und Flamme für unsere Museen

Feuer und Flamme für unsere Museen: Werder (Havel) ist dabei
An einem Tag die regionale Museumslandschaft entdecken – das geht am Aktionstag „Feuer und Flamme für unsere Museen“. Und Werder (Havel) ist wieder dabei. 63 Museen sind in diesem Jahr am Aktionstag beteiligt, rund 40 davon im Landkreis Potsdam-Mittelmark und sieben im Raum Werder. Der Aktionstag findet am Samstag, den 27. Oktober 2018, von 13 Uhr bis 20 Uhr (oder open end) bei freiem Eintritt bereits zum zwölften Mal statt.

Traditionell werden in den Abendstunden Feuerschalen, Fackeln und Kerzen angezündet. Auch der kulinarische Genuss kommt nicht zu kurz, von Preußischer Kartoffelsuppe bis hin zu Kartoffelbrot. Der Eintritt ist frei. Quer durch die Museumslandschaften in den Landkreisen Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming, Havelland, Oberhavel, Ostprignitz-Ruppin und Brandenburg an der Havel wird zu Streifzügen eingeladen.

Von den neun von den Veranstaltern empfohlenen Museumsrouten befindet sich eine in der Region Werder (Havel). So wird ein Werdersches Original durch das Obstbaumuseum auf Werders Inselstadt führen. Im Bereich der Bockwindmühle wird traditionell gemahlen und gebacken. Das Christian-Morgenstern-Literatur-Museum auf der Bismarckhöhe öffnet nicht nur die Museumspforten, sondern gewährt auch einen Einblick in sein Archiv. Und im Ziegeleimuseum in Glindow wird die Geschichte des Glindower Ziegelgewerbes lebendig.

Ebenfalls auf der Werder-Route liegen das Lilienthal-Museum in Derwitz, das Heimatmuseum Groß Kreutz mit einer Modellbahnausstellung und das Heimatmuseum Deetz/ Havel. Nicht zuletzt ist das Glindower Heimatmuseum eine Station. Werders Bürgermeisterin Manuela Saß wird dort um 13 Uhr an einer Feierstunde teilnehmen, mit der das 100. Jubiläum der Jahnschen Stiftung gewürdigt wird. Am Arzthaus in der Luise-Jahn-Straße 7 wird zu Ehren der Stifterin Luise Jahn eine Gedenktafel angebracht.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Henry Klix

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