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August

Abschied Jugendwart Oliver Röhle

04.08.2017 Seit 2012 leitete Kamerad Oliver Röhle in seiner Funktion als Jugendwart der Feuerwehr Töplitz gemeinsam mit Kameradinnen, Kameraden der FF sowie Freunden und Eltern die Geschicke der Töplitzer Jugendfeuerwehr. Nach nunmehr 5 Jahren wird er die Funktion als Jugendwart ablegen. Selbstverständlich bleibt Oliver Röhle der FF Töplitz im aktiven Dienst erhalten und steht auch der Jugendfeuerwehr sowie der "neuen Führung" mit Rat und Tat zur Seite.
Zum Anlass ließen es sich die jungen Kameradinnen und Kameraden aus Töplitz nicht nehmen "Ihrem Oli" mit einer zünftigen Überraschungsparty "DANKE" zu sagen. Mit Eltern und Freunden organisierte und plante man schon Wochen vorher in aller Heimlichkeit. Am Tag der Tage erwartete man nun den doch sehr überaschten "Oli" mit großem Hallo und einer kleinen Laudatio.
Als weitere Überraschung besuchte noch der Kreisjugendwart für Potsdam Mittelmark, Axel Thiemann die Runde, bedankte sich gleichfalls für die geleistete Arbeit und wünschte "Oli" Röhle und der Jugendfeuerwehr für die Zukunft alles Gute.
Im Anschluss konnte es dann mit der kleinen Party richtig losgehen :-)
Weitere Bilder und ein Videoclip auf den Seiten der FF Töplitz (Rubrik Jugendfeuerwehr) www.ff-toeplitz.de

Urlaub für die Feuerwehr

Urlaub für die Feuerwehr gibt es natürlich nicht. Da aber viele Kameradinnen und Kameraden ihren Jahresurlaub im Sommer nehmen, wird es mit der Personaldecke sehr eng. Dies war auch am 7.8.17 zu spüren, da ging es für die Feuerwehren zum Dachstuhlbrand auf die Insel Werder. Die Feuerwehren aus Werder und Glindow waren schon voll bei der Arbeit als die FF Töplitz eintraf. Eilig wurden alle verfügbaren Atemschutzgeräteträger zusammen gesammelt. Da diese aber nicht ausreichten mussten noch andere Feuerwehren der Stadt Werder nachgefordert werden. Die Werderaner Feuerwehr bekämpfte den Brand auf einer Seite über die Drehleiter, die Glindower und Töplitzer Kameraden von der anderen Seite über ein Flachdach. Dieses musste mit Motorkettensägen aufgeschnitten werden um an die Glutnester ran zu kommen. Nachdem die Lage voll unter Kontrolle war, gab es einen Folgeeinsatz: Gebäudebrand in der Eisenbahnstraße. Schnell musste umdisponiert werden da die großen Feuerwehrfahrzeuge entweder in die Löschaufgaben eingebunden waren oder sie durch die engen Gassen nicht bewegt werden konnten. Die sich bereits auf den Rückweg befindenden Feuerwehren aus Derwitz und Plessow übernahmen den Einsatz und gaben schnell Entwarnung. Es handelte sich um einen Heckenbrand. Kurze Zeit später gab es den nächsten Einsatz in Plötzin: Waldbrand !! Hier handelte es sich aber um einen Mähdrescher, der viel Staub aufgewirbelt hatte. Somit konnten die Feuerwehren der Stadt Werder wieder tief durchatmen ... [Mehr]

Sachbeschädigung Inselschule

Liebe Töplitzer,

ich möchte mich gerne zum Geschehen rund um die Schule äußern und habe definitiv kein Verständnis für die Täter. Diese Personen sollten in jedem Fall bestraft werden. Dennoch möchte ich darauf hinweisen, dass ein Zaun um das gesamte angrenzende Gelände der Schule sicherlich nicht im Interesse aller Töplitzer wäre.

Wer kommt denn als Übeltäter in Betracht?

Sind es die Grundschüler die im Alter bis 12 Jahre ihre eigene Schule zerstören? – Wohl kaum! Sind es die Gymnastinnen, die Volleyballer, die Tischtennisfreunde oder andere Sportler die ständig den Weg an der Schule zur Sporthalle nutzen? – Wohl kaum! Sind es die Rehasportler von Kerstin Papzien, die berufstätigen Erwachsenen auf dem Weg zur Bushaltestelle oder die Feuerwehrkameraden die den kurzen Weg zur Feuerwache nutzen? – Wohl kaum! Es handelt sich hier auch nicht um linke oder rechte Chaoten, um Fremde die deshalb auf die Insel kommen oder um Urlauberfamilien, nein … es handelt sich eher um Jugendliche, die einfach nicht begreifen welchen Schaden sie damit den anderen Töplitzern antun.

Eine Mülltonne umwerfen ist Mist, aber gehört irgendwie zum Erwachsenwerden dazu. Initialen in eine Bank ritzen ist Sachbeschädigung, aber wir alle haben in der Jugend Dinge getan, die wir heute nicht mehr tun würden. Doch beim Einwerfen der Scheiben der Schule hört es einfach auf. Das ist dumm und erinnert mich an die Bemühungen des Ortsbeirates in 2016 mit den Jugendlichen von Töplitz ins Gespräch zu kommen und sogar einen Sozialarbeiter zu besorgen. Dies scheiterte einzig und allein an den Jugendlichen selber. Es ist einfach schlecht, dass solche Dinge überall im Land Brandenburg geschehen, doch das ist außerhalb von Töplitz die Normalität. Hier ist es gewiss etwas Besonderes.

Ich weiß, dass diese Umzäunung Thema im „Nichtöffentlichen Teil“ der nächsten Ortsbeiratssitzung ist und das dieses Thema schon vor der Mittwoch-Nacht feststand. Wir werden eine Lösung finden müssen, um zukünftig solche Sachbeschädigungen zu erschweren. Sie auf Dauer zu verhindern ist leider auch durch einen Zaun nicht möglich.

Ich bitte zu bedenken, dass es sich hier um meine Meinung und nicht um die des gesamten Ortsbeirates handelt.

Michael Behrens

Ortsbeiratsmitglied

Stadt Werder setzt Belohnung aus

Werder (Havel), 18. August 2017 – Sinnlose Zerstörungswut an der Inselschule in Töplitz: In der Nacht zum Donnerstag haben dort Rowdies gewütet. Die Stadt hat für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, eine Belohnung ausgesetzt.
Am Donnerstagmorgen hatte sich vor der Schule ein Bild der Verwüstung geboten: Müllcontainer waren umgeworfen und ein Poller herausgerissen, eine Sitzgruppe war beschädigt sowie eine Fensterscheibe eingeworfen. Die Sachbeschädigung wurde bei der Polizei angezeigt.
Bürgermeisterin Manuela Saß rief Zeugen auf, sich bei der Polizei zu melden. „Mit der sinnlosen Zerstörungswut Einzelner wird kaputt gemacht, was für Alle aufgebaut wurde.“ Für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, zahle die Stadt eine Belohnung von 500 Euro, so die Bürgermeisterin.

Quelle: Stadt Portal - Wir sind Werder

Frühmorgens an der Inselschule Töplitz!

17.08.2017 Ein Bild der Verwüstung - Donnerstagmorgen vor der Inselschule Töplitz - wiederholt wurde (in der Nacht zuvor) randaliert, Bauutensilien, Müllcontainer umgeworfen, Sitzgruppen der Schule zerstört und in der "Gegend verteilt" sowie diverse Fensterscheiben eingeworfen. Kein Kavaliersdelikt gelangweilter "Leute" mehr, das ist wohl schon eher mutwillige Zerstörung. In der Vergangenheit gab es schon öfter "kleine Vorkommnisse", mal sehen, wie das hier weiter geht, was als nächste Steigerungsstufe zu erwarten ist... Polizei ist informiert!
Vielleicht sollte man sich seitens offizeller Stellen wirklich Gedanken um eine entsprechende "Geländesicherung" machen ... !? [DH]